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wesentl. Bestandteil der Architektur- u. Kunstwissenschaft sowie der Ästhetik, der die Gesetzmäßigkeiten u. Bedingungen der architekton. Gestaltung u. die artspezif. Bedingungen u. Möglichkeiten der materiellen u. ideellen Aneignung der Architektur durch den Menschen erforscht. Synthet. Untersuchungen tragen zur Klärung der Wirkungsverhältnisse auf Produktivkräfte u. Gesellschaft bei. Vor der Herausbildung wissenschaftl. analyt. Forschungsmethoden dominierten Idealvorstellungen, Utopien, subjektive Interpretationen, religiöse und polit. Symbolvorstellungen. Die Beziehungen zwischen Architektur u. Gesellschaft wurden seit der Renaissance deutlicher u. flössen in eine Vielzahl von Harmonielehren ein. Mechanist.-materialist, ökonom.-techn. Beobachtungen u. viele andere Erscheinungen wurden bis ins 20. Jh. als Mittel philosoph. Begründung angewendet. Entscheidend wurde die Methode, die sich mit den sozialen Faktoren der Wirkungsweise der Architektur u. der Klärung des Wirkungsverhältnisses zwischen techn., funktionellen, Ökonom, u. ideellen Komponenten befaßt. |
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