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dt. Baumeister (um 1425/30-1480 Meißen). Hauptvertreter der Übergangsperiode zwischen Spätgotik u. Frührenaissance in Sachsen, seit 1471 nachweislich im Dienst der sächs. Kurfürsten, u. a. als Oberlandbaumeister. Haupttätigkeit an der Albrechtsburg in Meißen (1471-76), an den Schlössern in Glauchau, Torgau, Rochsburg, Kriebstein, Dresden, Tharandt u.a.m. sowie an den Stadtkirchen in Mittweida, Penig u. Rochlitz. Einführung vieler Neuerungen im Form von Gratgewölben, eingezogenen Strebepfeilern u. breiten Vorhangbögen. Genaue Abgrenzung seiner Wirksamkeit bisher ungeklärt. |
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