[gr.], 1. griech. Landschaft um Athen. 2. brüstungsartiger Aufbau oder niedriger geschlossener Mauerstreifen über dem Hauptgesims eines Gebäudes, einer Säulen- oder Pilasterord-nung. In Antike, Renaissance, Barock u. im 19. Jh. häufig reich ausgestattet mit Plastiken, Reliefs, Vasen, Inschriften u. dgl. als ästhet. Abschluß u. zur Verdeckung dahinterliegender Dächer. Abb. S. 24.