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[gr., lat.], einer Bischofskirche zugeordnete Taufkirche. Überwiegend Zentralbauten mit qua-drat, rundem, polygonalem, kreuz- u. kleeblattförmigem Grundriß u. eingetieftem Becken für die Erwachsenentaufe (vollständiges Untertauchen). Hauptbeispiele in Italien bis ins 15. Jh. benutzt (z. B. Neapel, 4. Jh.; Florenz, 1150-80; Pisa, 1178; Parma, 1196), ansonsten seit Romanik Funktion an Taufstein übergegangen. |
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