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im 13. Jh. aus klösterl. Baubetrieben hervorgegangene Werkstattgemeinschaften aus Steinmetzen u. Maurern, deren Mitglieder nach jahrelanger Ausbildungszeit an strenge Hüttenordnungen u. -geheimnisse gebunden waren. Den Haupthütten in Straßburg, Köln, Magdeburg, Wien u. Bern unterstanden zahlr. Nebenhütten, deren Aufgaben sich ausschließlich auf die kirchl. Monumentalbaukunst konzentrierten. Nach Blütezeit im 14. Jh. ab 15. Jh. durch Zunahme profaner Bauaufgaben u. Konkurrenz der aufstrebenden Handwerksbetriebe städt. Zünfte systemat. Verfall der Hütten bis zur Auflösung der Reste im 19. Jahrhundert. |
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