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durch spezielle Ordensfestlegungen der Franziskaner, Dominikaner u. Augustinereremiten seit M. 13. Jh. entstandene Entwicklung innerhalb der Gotik. Charakterisiert durch reduzierte Elemente der französ. Hochgotik u. Zisterzienserbaugewohnheiten. Dem Glaubensideal entsprechendes Streben nach Einfachheit u. Bedürfnislosigkeit widerspiegelt sich in der Schlichtheit querschiffloser, anfangs basilikaler, später saalartiger Predigträume ohne aufwendige Schmuckformen u. Turmanlagen (nur Dachreiter). Hauptbauzeit in Deutschland im 14./15. Jh. im Zusammenhang mit der Entwicklung des Stadtbürgertums. Oftmals als große massive Anlagen in städt. Wehranlagen eingebunden. |
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