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eine der ältesten Holzbautechniken, bei der ein Haus aus waagerecht übereinandergeschichteten Stämmen errichtet wird, die sich an den Ecken überkreuzen u. durch Einkerbungen zu Schwellkränzen verbinden. Fugenabdichtung durch Moos u. Lehm. Bis zur Gegenwart verbreitet in holzreichen Gegenden u. ländl. Gebieten mit großen Klimaschwankungen (Skandinavien, Sibirien, Nordamerika, europäische Gebirgsgegenden). Reste in reiner Form im Spreewald (Dorfmuseum Lehde) u. in abgewandelter Form im Verbreitungsgebiet des Umgebinde-Hauses. |
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