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Buddhistische Architektur

 
     
  Ursprung der Entwicklung im ind. Ganges-Gebiet (um 500 v.u.Z.), von dort Übertragung auf Ostturkestan, Burma, Siam, Java, Tibet, Korea, China, Japan u. a. Verbindung architekton. Stilelemente mit bildmäßiger u. plast. Thematik aus dem Leben Buddhas u. einheim. Kunstformen. Bemerkenswerteste Bautypen sind der Stupa, das Kloster u. die Tschaitya-Halle. Letztere ist als Kultbau Mittelindiens im 1.-3. Jh. als 3 schiff ige Anlage mit überhöhtem Mittelschiff u. apsidialem Schluß (ähnlich einer Basilika) entstanden, aus Felsen gehöhlt, aber auch als Freibau. Viele Bauglieder wurden Formen des Holzbaues nachgebildet. Hauptbeispiele in Taxila, Sanci u. Aihole (5. Jh.).  
 

 

 

 
 
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