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kuppelartiges Rippengewölbe mit überhöhtem Scheitel. M. 12./A. 13. Jh. in Frankreich als Mischform zwischen Kuppel- u. Rippengewölbe entstanden (z. B. Angers, Poitou). Seit A. 13. Jh. nachweisbar in Westfalen (z. B. Dom in Münster, Jo-hanniskirche in Billerbeck, Dom in Minden). Bis zum A. 14. Jh. Weiterverbreitung nach Niedersachsen u. Mecklenburg. |
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