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geschlossener polygonaler, halbrunder oder rechteckiger Anbau an einer Fassade oder Gebäudeecke. Häufig über mehrere Stockwerke reichend, aber im Gegensatz zu Auslucht u. Altan nicht vom Erdgeschoß an aufsteigend, sondern frei vorkragend. Im Schloß-, Rathaus- u. Bürgerhausbau als Fassadengliederungselement mit städtebaul. Wirkung ebenso beliebt wie im Gebäudeinneren als Raumerweiterung u. Auslug. Häufig in Spätgotik, Renaissance, Barock u. spätem 19. Jh. |
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