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Älteste Zeugnisse sind Grabbauten des 7. Jh. v.u.Z. u. Reste von Tempeln, die sich meist nur in Fundamenten späterer röm. Überbauungen erhielten. Archäologisch bedeutsamste Bauten sind u. a. die Stadtmauern von Tarquinia, Cor-tona u. Chiusi (6.-4. Jh. v.u.Z.) u. Toranlagen in Falerii Novi u. Perugia (2.-1. Jh. v. u. Z.). Die Tempelformen ähneln griech. Anlagen. Säulenordnungen u. Gebälke waren aus Holz, die Fassaden mit reichem Terrakottaschmuck versehen. Die überwiegend aus dem Felsen geschlagenen Gräber zeigten oft kunstvolle Malereien u. Stuckreliefs. |
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