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[lat], Markt-, Versammlungs- u. Gerichtsplatz einer röm. Stadt mit bedeutsamen öffentl. Gebäuden, Tempeln u. Ehrenmälern. Älteste Anlage ist das Forum Romanum in Rom (4. Jh. v. u. Z.). Architekton. Steigerung als Kaiserforen (1.-2. Jh.) durch Portiken. Basiliken, Markthallen, Thermen, Bibliotheken usw. Wiederaufnahme der Idee im barocken Absolutismus (z. B. Linden-Forum in Berlin, 18. Jh.) u. Neoklassizismus (u.a. in Baukonzeptionen des Faschismus). |
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