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dekorativer, durch Malerei, Ornamentik u. figürl. Darstellungen geschmückter Flächenstreifen zur Gliederung von Architekturteilen. In der Antike vorherrschend als Abfolge von Metopen u. Triglyphen, Akanthusfries, Anthemion, Palmettenfries, Eierstab, Mäander u. Laufender Hund. In der Romanik vorherrschend der Rundbogen-, Schachbrett- u. Zahnschnittfries sowie Deutsches Band. In der Gotik überwogen Laub- u. Blattwerkfriese, seit der Renaissance Bogen-, Rosetten- u. Figurenfriese sowie Ableitungen antiker Vorbilder. |
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