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industrielles Verfahren zur Herstellung vertikaler Stahlbetonbauteile, bei dem eine Schalungswand oder ein Schalungskranz mit dazugehöriger Arbeitsbühne vom Fundament ausgehend mit Hilfe ölhydraul. Klettergeräte kontinuierlich mit etwa 15 cm/h unter Einbringung von Betonmasse u. Stahlbewehrungen nach oben bewegt wird. In Deutschland seit 1927 bekannt, heute weiter vervollkommnet, speziell für den Bau von Silos, Kühltürmen, Schornsteinen, Fernsehtürmen u. Kernbauten von Industrie- u. Wohnhochhäusern, z. B. Fernsehtürme Berlin, Hamburg, Stuttgart, Universitätsgebäude Leipzig, Hochhaus Zeiss Jena. |
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