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konstruktives Tragegerüst zur Glockenaufhängung aus Eichenholz oder Stahl, das die Übertragung der Glockenschwingungen auf das Mauerwerk unterbindet. Neben eingebauten Konstruktionen in Türmen u. Dachreitern gibt es kleinere u. orthodoxe Kirchen mit freistehenden, offenen Glockenstühlen. Neuzeitl. Übernahme dieser Art z. B. bei Friedensglocke an dt.-poln. Grenze in Frankfurt/O. (nach 1945). |
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