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[ital., frz.], künstl. Fels- oder Erdhöhle. In Renaissance u. Barock beliebtes Ausstattungsstück der Gartenkunst, oft verbunden mit Plastiken u. Wasserspielen (Boboli-Garten in Florenz, 1571; Nymphenbad im Dresdner Zwinger, 1711; ehem. Neptungrotte im Park von Sanssouci, 1751). Seit 18. Jh. auch Innenräume durch Muscheln u. Gestein zu grottenähnl. Gartensälen (Sala terrena) umgestaltet (Neues Palais in Potsdam, 1765). |
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