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Sonderentwicklung innerhalb der dt. Romanik, angeregt durch die Reformbestrebungen der Cluniazenserbaukunst. Ausgangspunkt war Kloster St. Peter u. Paul in Hirsau/Schwarzwald (1082-91; zerstört). Die Tendenz zur Vereinfachung von Anlage u. Ausstattung erbrachte den bahnbrechenden Typus einer flachgedeckten Säulenbasilika mit Langchor u. ansetzenden Nebenchören unter Verzicht auf Krypta u. Emporen. Nachfolgebauten u. a.: Allerheiligenkirche in Schaffhausen (1087ff.), Klosterkirche Alpirsbach (um 1099), Paulinzella (1102). Relativ oft wurden nur einzelne Elemente der Hirsauer Bauschule übernommen (z. B. Hamersleben, Magdeburg, Liebfrauenstift). |
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