(auch Grotten- oder Felsentempel), in gewachsenen Fels eingetiefte Kultbauten. Hauptvorkommen in Äthiopien, Ägypten u. Indien, Ostturkestan u. China, speziell unter dem Einfluß des Buddhismus u. Hinduismus (z. B. Tschaitya-Hallen in Ajanta, Elura, Karli; Tempel von Ele-phanta; Klöster von Bhaja, Nasik). auch Felsarchitekturen.