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[ital.] (Han, Khan [pers.]), Zufluchts- sowie Aufenthaltsgebäude für Karawanen, angelegt an wichtigen Handelswegen des Iran u. Kleinasiens in Abständen von Tagereisen. Urspr. flache, später überkuppelte Gebäudekomplexe um einen rechteckigen Innenhof, z. T. mit Moschee u. kostbarem Eingangstor. Bis zum 13. Jh. oft zu mächtigen Anlagen mit großen zwei- u. mehrgeschossigen Arkadenhöfen erweitert, die gleichzeitig als Marktanlagen benutzt wurden (z. B. Akseray, Bursa, Edirne, Istanbul, Tabris). Weiterführung des Grundtypus der Anlage bis ins 19. Jh. |
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