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urspr. befestigte u. unbefestigte fränk. Wirtschaftshöfe der Karolingerzeit in königl. Besitz. Sie bestanden meist aus Wohn- u. Nutzgebäuden, z. T. mit Kapelle, Obstgarten, Fischteich, u. dienten über das gesamte Reich verstreut als Versorgungspunkte für die Hofhaltung u. für die königl. Truppen. Häufig in Hessen, Thüringen u. Sachsen. Bildeten meist Keimzellen späterer Pfalzen oder Klosteranlagen (z. B. Fulda). |
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