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Architektur der christl. Bevölkerung Ägyptens seit Mitte 5. Jh., fußend auf altägypt. Erbe, importierter provinzialröm. Kunst u. syr. sowie südarab. Einflüssen. Widerspiegelung in den ältesten basilikalen Klosterkirchen von Deir el Abyad u. Deir el Ahmar (um 440) oder Abu Mena (E.5. Jh.) mit charakterist. Innenraumaufteilung in Altarraum mit Ikonostas, Chorraum für die Kleriker u. Presbyter u. den Gemeinderaum. Bauplastik vorwiegend nach griech.-röm. Vorbildern entstanden. Wichtigste Fundstätte ist das Ausgrabungsgelände von Faras (Nubien) mit bedeutsamen Wandmalereien (8. Jh.). |
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