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Bauten der Stein-, Kupfer- u. Bronzezeit auf Kreta (2700-1100 v.u.Z.). Aus dem Frühminoikum (2700-2000 v.u.Z.) Reste eines Herrenhauses u. Familiengrüfte in Hausform nachgewiesen. Im Mittelminoikum (2000-1700 v. u. Z.) Errichtung von Siedlungen u. Palastbauten besonders in Knossos, Phaistos u. Mallia nach einheitl. Bauprinzip (alle Bauten durch ein Erdbeben zerstört). Im Spätminoikum (1700-1100 v. u. Z.) Wiederaufbau des Palastes von Knossos als polit., Ökonom, u. kulturelles Zentrum, Neuaufbau der kleineren Paläste von Mallia, Hagia Triada u. Phaistos, die insgesamt nochmals zerstört u. später ausgegraben wurden. Fast alle mit reichen Wandmalereien. Daneben existierten Tempelgräber u. Häuser des Megaron-Typs. |
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