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ein auf 4 bzw. 8 Stützen ruhender überkuppelter Zentralbau mit dem Grundriß eines griech. Kreuzes. Von den ersten früh-christl. Anlagen Vorder- u. Kleinasiens ab 5. Jh. auf die byzantin. Baukunst übertragen, seitdem Hauptform des oström. Kirchenbaues. Verbreitung auch in vielen Mittelmeerländern, besonders Griechenland, Bulgarien, Italien sowie Frankreich (Aquitanische Kuppelkirchen). |
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