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kosten- u. materialsparende Konstruktionsverfahren. Nach ersten Versuchen in den 20er Jahren ab 1945 besonderes Gebiet der Bauforschung u. Anwendung bei industriellen Bauweisen, speziell als Metallleichtbau mit leichten Gitterkonstruktionen für Außenwände u. Überdachungen. Bevorzugtes Material sind Leichtprofile aus Stahl u. Aluminium, die durch leichte wand- u. deckenbildende Baustoffe mit hoher Wärmedämmung, Reißfestigkeit, Wasserundurchlässigkeit usw. ausgefüllt werden (z. B. Schaumstoffe, Leichtbeton, Gasbeton). Anwendung insbesondere zur Errichtung von Hallen. Nachteilig gegenüber stabileren Gebäuden ist ihre kürzere Lebensdauer. |
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