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(Eliezer Markowitsch), russ. Arch., Graphiker u. Formgestalter (1890 Polschinok-1941 Moskau). Studium an TH Darmstadt (1909-14), anschließend tätig in Moskau. 1917 Mitglied der Kunstkommission, 1919 Lehrer an der Kunstschule in Witebsk, 1921 Leiter der Architekturfakultät von WCHUTEMAS. Mehrere Aufenthalte in Deutschland u. Schweiz. Vertreter des Konstruktivismus mit Kontakten zu Dadaisten, holländ. De Stijl-Bewegung u. Bauhaus in ideenreicher Verbindung mit neuen, durch die Oktoberrevolution angeregten Inhalten. Hauptwerke: Sowjetpavillons auf der »Pressa«-Ausstellung in Köln (1928) u. Hygieneausstellung in Dresden (1930), zahlr. Ideenskizzen, darunter »Lenin-Tribüne« (1924) u. »Wolkenbügel-Hochhäuser« (1924/25). |
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