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Pferdestall eines Schlosses. Seit der Renaissance als eigene Bauaufgabe in Form selbständiger Gebäudeflügel oder als Teil eines Wirtschaftshofes errichtet. Von A. 18.-E. 19. Jh. wichtiger dominanter Bau vieler Schloßanlagen, z. T. in palastartiger Ausprägung als Gegenstück des Wohnschlosses. Hauptbeispiele: Augustus-burg b. Flöha (um 1573), Pommersfel-den (1714ff.), Potsdam (1746), Dresden (1794-95), Berlin (1896-1902). |
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