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[lat.], massives, raumumschließendes Gefüge aus Steinschichten u. bindenden Materialien (Lehm, Lehmmörtel, Metalldübel, Kalkmörtel, Zement). Außerhalb von Gebäuden zur Begrenzung von Terrains, Dämmen, Tunnels u. zur Sicherung von Böschungen. Aufbau aus Mauersohle (Basis), Mauerkern u. Mauerkrone (Abschluß). Begrenzungslinie als Mauerflucht, Dicke als Mauerstärke bezeichnet. Vielfache Unterscheidungen nach Material, Lage (Außen-, Innen-, Zwischen-u. Scheidemauern) u. Funktion (Grund- oder Fundament-, Keller-, Sockel- u. Geschoßmauer; Abschluß-, Strebe- u. Stütz-, Stau- u. Flügelmauer). |
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