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[gr.], in der griech. Antike ein architektonisch oder durch Plastiken gestaltetes Heiligtum der Quellnymphen. Seit der röm. Antike entwik-kelt zum Garten- u. Lusthaus mit Brunnen, teilweise mit Badeanlagen, Grotten u. Fontänen. Auch in Renaissance, Barock und Landschaftsgärten zur Verherrlichung der antiken Götterwelt. Dt. Beispiele: Dresdener Zwinger, Potsdam-Sanssouci, Wörlitzer Park. |
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