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[gr.], ein sich nach oben verjüngender u. in einer pyramidenförmigen Spitze endender Pfeiler. In ägypt, babylon. u. assyr. Kunst als Kultsymbol des Sonnengottes errichtet. Seit der Renaissance beliebtes Zierelement der Architektur, im 18. Jh. als Dominante in Parks, Alleen u. auf Plätzen errichtet (z. B. Petersplatz in Rom, Eingang zur Hauptallee von Sanssouci, Potsdam). |
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