architektonisch gegliederte Schauseite eines Orgelgehäuses, hinter dem sich das Spielwerk verbirgt. Großer Formenreichtum in Spätgotik u. Barock, im 19. Jh. vorherrschend neogot. Verkleidungen, im 20. Jh. Bevorzugung der unverkleideten, »offenen« Orgel, deren ästhet. Raumwirkung auf der Staffelung der Pfeifen beruht.