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[frz.], glasüberdeckter Durchgang zwischen Häusern u. Höfen, die mit aneinandergereihten Läden als Verkaufsgänge dienen. Als eigener Bautyp im 19. Jh. entwickelt. Frühes Beispiel die Galerie dOrleans in Paris (1831), größte Anlagen die Galleria Vittorio Emmanuele in Mailand (1875-77) u. Galleria Umberto I. in Neapel (1887-91), Mädler-Passage in Leipzig (1912-14). Seit den 80er Jahren neuerl. Element innerstädt. Funktionsbelebung in vielen Großstädten, z. B. in Hamburg, München, Berlin. |
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