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Sima

 
     
  [gr., latj, Traufleiste eines antiken Tempels, angebracht oberhalb des Kranzgesimses (Geison) an der Giebelfront als Regenwasserleiste u. zugleich giebelseitiger Abschluß des Daches. Ausprägung je nach Profil u. Ornamentierung in verschiedenen Typen. Die Endpunkte der Abläufe besitzen entweder Wasseröffnungen oder sind mit Wasserspeiern geschmückt. Älteste Beispiele nachweisbar seit 2. H. 7. Jh. v.u.Z., u.a. am Apollo-Tempel in Ther-mos, am Artemis-Tempel in Korfu, an der Akropolis in Athen.  
 

 

 

 
 
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