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(Mastenkirche), spezieller Typus einer skandinav. Holzkirche mit gestuftem Dach, deren Wände aus senkrechten Planken u. runden Eckpfosten zusammengefügt wurden. Verbreitung seit 11. Jh., im 12. Jh. durch einen weiteren Typus ergänzt, bei dem eine vom Boden bis zum Dach führende Mittelsäule zum Träger der Gesamtkonstruktion wurde. Dekorative Gestaltung durch kunstvolle Holzarkaden sowie durch charakterist. Portalumrandungen mit Flechtbandornamentik aus der Wikingerzeit. Norweg. Hauptbeispiele in Urnes, Lom u. Borgund (M. 12. Jh.). |
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