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[lat.], echter oder vorgeblendeter Laufgang an Hochwänden von Chor, Langhaus u. Querschiff von got. Kathedralen, Mittelglied zwischen unterer Arkaden- u. oberer Fensterrei-hung. Rein dekorativ zur opt. Auflockerung der Wandflächen, seit M. 13. Jh. allmählich durch Emporen verdrängt. Hauptbeispiel: Chor des Veitsdomes Prag (1374-85). auch Gotik, Abb. |
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