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[gr.] (Giebelfeld), Bogenfeld eines roman. oder got. Portales oberhalb des Türsturzes. Verbreitet seit Beginn des 12. Jh. speziell in Frankreich als bevorzugte Ansatzstelle bauplast. Bildwerke christl. Themengehaltes. Seit Anfang 12. Jh. Übertragung auf Deutschland, vorherrschend bei Sakralbauten (z. B. Goldene Pforte am Frei-berger Dom, um 1230). In der Gotik meist durch Wimperg überhöht (z. B. Apostelportal am Erfurter Dom, um 1320; Portal an der Pfarrkirche St.Bla-sius in Mühlhausen). auch Archi-volte. |
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