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(Schnecke), ältere Bezeichnungen für eine Wendeltreppe. Überwiegend begehbare Treppenform mit spiralförmiger Stufenanordnung innerhalb eines Gebäudeteiles (Treppenturm). Teilweise auch stufenlose Ausbildung als Reit- oder Eselstiege. Hauptentwicklung in der Renaissance (z.B. Schloß Blois, Schloß Hartenfels in Torgau). Eine Wendeltreppe, deren stark nach der Mitte sich verjüngende Stufen in einen Mittelpfosten (Spindel) eingelassen sind, wird als Spindeltreppe bezeichnet. |
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