Gewölbeform der Spätgotik. Hauptverbreitung in Obersachsen u. Böhmen zwischen 1470 u. 1520, bestehend aus trichterartig eingetieften Schalen, die durch scharfe Grate gegeneinander abgegrenzt sind. Hauptbeispiele stammen aus der obersächs. Schule des Arnold von Westfalen (z.B. Albrechtsburg in Meißen, 1471 ff.). auch Gewölbe, Abb.