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dekorativer Zierstreifen der Romanik aus kleinen aneinandergereihten Säulenarkaden ohne konstruktive Funktion, allein zur plast. Auflockerung des Außenmauerwerks. Im Sakralbau Oberitaliens u. des Rheinlandes E. ll.-A. 13. Jh. vornehmlich an Apsiden, meist unmittelbar unter dem Dachansatz auftretend, z. T. auch auf Lang- u. Querhäuser übergreifend. Hauptbeispiele: Dom in Trier (M.ll.Jh.) u. Speyer (um 1090). |
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